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Ohne Internet

Tracken trotz schlechtem Hallen-WLAN — so funktioniert's.

In vielen Hallen ist das WLAN miserabel. SportsFlow ist deshalb darauf ausgelegt, dass du trotzdem weiter tippen kannst.

Was ohne Internet geht

  • Alle Buttons und Nachfragen beim Tracken
  • Die Spieluhr läuft weiter
  • Wechsel und wer auf dem Feld steht
  • Alle neuen Einträge werden zwischengespeichert

Was Internet braucht

  • Beim ersten Öffnen eines Spiels (Daten laden)
  • Beim Hochladen der Einträge
  • Rückgängig bei schon hochgeladenen Einträgen
  • Die Übertragung in ein gekoppeltes Spiel — gespiegelt wird auf dem Server, offline erfasste Würfe kommen beim Gegner also erst nach dem Hochladen an

Was passiert im Hintergrund?

SportsFlow merkt sich alles auf dem Gerät und schickt es automatisch hoch, sobald wieder Netz da ist. Du musst nichts extra speichern.

  • Einträge, die noch nicht oben sind, sind in der Liste markiert
  • Kein ständiges Pop-up — läuft leise im Hintergrund
  • Wenn es länger hakt: kurze Meldung mit „Nochmal versuchen"

Spieluhr ohne Netz

Die Uhr stoppt nicht, wenn kurz kein Empfang da ist. Sobald wieder Netz da ist, gleicht SportsFlow den Stand ab.

Mehrere Geräte am selben Spiel

Geht — so viele, wie ihr wollt. Jede Aktion landet als eigener Eintrag im Spiel, auch offline erfasste werden später einfach dazugelegt. Drei Dinge solltet ihr wissen:

  • Doppelt getippt = doppelt gezählt. Erfassen zwei Leute dasselbe Tor, steht es zweimal drin — auch im Spielstand. Teilt euch die Arbeit auf, z. B. eine Person Angriff, die andere Abwehr.
  • Uhr und Aufstellung laufen pro Gerät. Startet und pausiert die Uhr möglichst gleichzeitig, damit die Spielzeiten zusammenpassen.
  • Was die anderen erfassen, siehst du nicht live — erst nach dem Neuladen. In der Analyse nach dem Spiel ist alles zusammen.

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